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Inhaltsverzeichnis

Es wurde selten von Seiten der Regierungen, Politiker und Medien in den letzten Jahrzehnten einem Thema soviel Raum, Zeit und Inhalt gegeben, wie es mit dieser angeblichen „Corona-Pandemie“ geschah. Wenn man als bewußt nachdenkender Mensch, sich mit dieser angeblichen „Coronakrise“ auseinandersetzt, dann kommt man unweigerlich auf verschiedene Punkte und Fakten, die seit Monaten von ernsten, seriösen Wissenschaftler aller Fachrichtungen bestätigt werden. Nur die Bundesregierung interessiert das nicht !

Der mündige Mitbürger, der kritisch die Ereignisse und öffentlichen Aussagen hinterfragt, ist auf die Recherche in den Weiten des Internets angewiesen. Es haben sich mittlerweile auch viele Interessengruppierungen gebildet, wie auch Klardenken Schwaben, in denen sehr aktiv recherchiert, und die Informationen ausgetauscht werden, die die sog. „Corona-Pandemie“ aus verschiedenen Richtungen beleuchtet.

SARS-COV-2

Wissen Sie, dass Coronaviren schon länger bekannt sind?

➣ Die Coronaviren wurden in den 60er-Jahren entdeckt. Es wurden nach Lehrbuchmeinung bisher 7 verschiedene Stämme beim Menschen entdeckt. Im Tierreich sind viele weitere bekannt, z.B. beim Rind. Diese können bei engerem und dauerhaften Kontakt auf den Menschen überspringen.

➣ Einer der beim Menschen auftretenden Coronaviren ist SARS-CoV-2. Dieser wurde im Jahr 2019 erstmals vage beschrieben. Im Januar 2020 wurde das Virus am Computer simuliert und damit als bewiesen dargestellt. Als Referenzmaterial sind nur Bruchstücke verfügbar.

➣ Über den Nachweis des Virus gehen die Meinungen auseinander. Eine direkte bildliche Darstellung ist bisher nicht bekannt, genauso wenig eine Isolierung des Virus.

➣ Die weiteren Coronavirenstämme beim Menschen sind: HCoV 229E, HCoV HKU1, HCoV NL63, HCoV OC43, Mers und SARS (SARS-CoV-1). Die ersteren vier treten immer wieder beim Menschen auf und begleiten uns schon seit langer Zeit.

Die im Frühjahr angekündigte hohe Sterblichkeitsrate und die vorhergesagten Millionen Toten haben sich nicht bestätigt. Allerdings haben die offiziellen Stellen nicht daraus gelernt und verbreiten weiterhin nicht belegbare Horrormeldungen.

PCR-TEST

Wissen Sie, dass der PCR Test keinerlei Aussagekraft hat? 

➣ Auf der Basis von wenigen Gen-Schnipseln wurde der s.g. PCR-Test entwickelt. Dieser Test kann auch nur genau diese Genschnipsel nachweisen. Mit dem PCR-Test kann entgegen der weit verbreiteten Meinung kein Virus und schon gar nicht eine Infektion mit dem Virus nachgewiesen werden.

➣ Dies wäre jedoch Voraussetzung für die Rechtfertigung der Ausrufung einer Pandemie sowie die zur Zeit und auch der schon seit Monaten durchgeführten Grundrechtseinschränkungen und Maßnahmen.

➣ Mit dem PCR-Test werden nur Bruchstücke von Teilen der Erbinformation von Coronaviren nachgewiesen.

Diese Bruchstücke müssen nicht einmal zwangsweise von der neuen Coronavirusvariante ‚SARS-Cov-2‘ stammen, sondern können auch zu einer schon seit Jahren bekannten Coronavirusvariante gehören. Oder von einer durchgestandenen Infektion.

 Das ganze kann man sich so vorstellen: Man findet von einem Fisch eine Gräte und behauptet dann, einen lebenden Fisch nachgewiesen zu haben. Dabei wurde nicht mal das komplette Skelett des Fisches gefunden.

Jeder positive Test wird in der Statistik als „Fall“ gezählt. Wird eine Person mehrfach positiv getestet, kommt jedes mal ein neuer „Fall“ hinzu. Hier wird ganz klar erkennbar, dass die „Fallzahlen“ nicht mit der Anzahl Infizierter und schon gar nicht mit der Anzahl Erkrankter übereinstimmt.

MASKENPFLICHT

„…die Maske hält hält das Virus nich auf. Wir können nochmal separat drüber reden – aber die technischen Daten dazu sind nicht gut.“ 

– Christian Drosten (Januar 2020 im rbb)

Das war ein eindeutiges Statement vom anerkannten Experten und Berater der Bundesregierung. Warum also sollen immer mehr Menschen diese Maske tragen, wenn selbst der Experte der Regierung dies klar verneint?

Einführung Maskenpflicht in Deutschland

Die Maskenpflicht in Deutschland wurde am 29. April 2020 für den öffentlichen Nahverkehr und beim Einkauf eingeführt. Diese wurde nach und nach auch auf Schulen ausgeweitet. Zu einem Zeitpunkt als die Reproduktionszahl (R-Wert) schon bei 0,8 lag, die Pandemie also rückläufig war. Der R-Wert beschreibt, wie viele Menschen eine infizierte Person im Mittel ansteckt. Bei Werten über 1 breitet sich die Infektionswelle immer stärker aus, bei Werten unter 1 verlangsamt sie sich mehr und mehr.

Wieso also wurden die Deutschen gezwungen, bei einer rückläufigen Infektionsrate, Masken zu tragen?

Das Wirkprinzip

Zum einen sollen Tröpfchen und Aerosole vom Träger aus nicht nach außen gelangen (Schutz der Umgebung), zum anderen möchte man die potentiell infektiösen Aerosole, die zum Träger gelangen, reduzieren (Selbstschutz). Allerdings kann eine Maske nie alles zurückhalten, vor allem kleine Aerosole gelangen am Maskenrand vorbei. Wie Aerosole an einer Maske und sogar durch sie hindurchgehen ist in folgendem Video (ab 2 Minuten) gut zu sehen:

Fehler in der Anwendung

Seit der Maskenplicht tragen nicht nur speziell geschultes medizinisches Personal, sondern auch Laien, Masken. Hierbei kommt es oftmals zu „Fehlbedienungen“, wodurch die Maske zur „Bazillen-Schleuder“ wird. Die Maske darf nur an Rand oder den Riemen angefasst werden! Niemals sollte die Außen- und Innenseite berührt werden, da diese potentiell kontaminiert sein können! Bei Durchfeuchtung sofort wechseln. Nicht ins Gesicht fassen. Vor dem Anlegen und nach dem Ablegen Hände waschen und desinfizieren! Und und und…

Wer hält sich genau an diese Vorgaben? Zu oft werden Masken falsch gehandhabt!

Negative gesundheitliche Auswirkungen

Was kann die Maske mit uns machen, vor allem mit unseren Kindern? Physische und psychische Langzeitschäden:

Der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt. Dies kann Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Reaktionsverlangsamung verursachen und hemmt die Entwicklung des Gehirns. Nervenzellen sterben ab. Der dadurch entstandene Schaden kann nicht rückgängig gemacht werden. Sauerstoffmangel schadet jedem Organ. Der Kohlendioxidgehalt im Blut erhöht sich. Atemnot, Kreislaufprobleme, Herzrasen, Panikattacken, Hautrötungen, Muskelzuckungen, Krampfanfälle oder Bewusstseinsstörungen können die Folge sein.

Wissenschaftler der Universität Bamberg:

Das Maskentragen erschwert die Emotionswahrnehmung beim Gegenüber, es führt zu Fehldeutungen und greift somit das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung an.

https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/masken-erschweren-mimik-lesen/

In den Masken bilden sich nach kurzer Zeit Bakterien und Schimmelpilze, die das Immunsystem schwächen können.

Neueste evidenzbasierte Studie

Die Maske schadet Kindern: 68 % der Eltern berichten in der ersten Studie von alarmierenden psychischen und physischen Problemen: https://telegra.ph/Maske-schadet-Kindern-68–der-Eltern-berichten-in-der-ersten-Studie-von-alarmierenden-psychischen-und-physischen-Problemen-01-08)

FFP2-Masken

Das Tragen von FFP2-(bzw. FFP3-)Masken durch geschultes und qualifiziertes Personal wird z.B. im medizinischen Bereich im Rahmen des Arbeitsschutzes vorgeschrieben, wenn patientennahe Tätigkeiten mit erhöhtem Übertragungsrisiko durch Aerosolproduktion, z.B. eine Intubation, durchgeführt werden. Siehe hierzu auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/pdf/Schutzmasken.pdf?__blob=publicationFile&v=14

Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben.

IMPFUNG

Wissen Sie wie lange die Entwicklung eines Impfstoffes bis zur Zulassung durchschnittlich dauert?

➣ 8 – 12 Jahre (manchmal länger, z.B. Rhinoviren – 15 Jahre).
Die kürzeste Entwicklungszeit war der Impfstoff für Mumps (ca. 5 Jahre).

Bei CORONA wird diese Zeit auf nicht einmal 1 Jahr verkürzt. Wie kann das sein?
Normalerweise wird u. a. in der ersten Phase in Tierversuchen die Wirksamkeit des Impfstoffs
untersucht. Dieser Prozess dauert eigentlich ca. 2-3 Jahre, aber die Zulassungsbehörde hat VOR
Abschluss der Tierversuche erlaubt, den Impfstoff direkt am Menschen zu testen. Menschen
ersetzen also jetzt die Tiere.

Bei der Krankheit SARS (ebenfalls verursacht durch Corona-Viren) vor einigen Jahren wurde
auch ein Impfstoff getestet. Dabei verstarben alle Tiere. Die Entwicklung eines Impfstoffes
wurde daraufhin eingestellt. 2020 verzichtet man jedoch weitgehend auf Tierversuche!

Ferner wurden mehrere Arbeitsschritte einfach zusammengelegt (teleskopiert). Z. B. die Testung
auf Verträglichkeit – in dieser Phase wird der Impfstoff höchstens 100 freiwilligen Probanden
verabreicht. Auch diese Phase dauert eigentlich 1-2 Jahre. Die anschließende Testphase, ob auch die gewünschte Immunantwort erzeugt wird, also Antikörper gebildet werden, dauert für sich genommen ebenfalls 1-2 Jahre. Wenn der Impfstoff all diese Testphasen überstanden hat, geht es in die Test-Endphase: Schützt der Impfstoff vor einer Infektion? Diese Phase dauert normalerweise 4-7 Jahre!

Ein Immunschutz kann allerdings nur nachgewiesen werden, wenn sich die Testperson
tatsächlich mit dem Virus infiziert und dabei gesund bleibt. Man müsste also den Geimpften
gezielt mit dem Erreger infizieren. Das wurde angeblich nicht empfohlen! Somit kann sich
eigentlich erst im Laufe der Jahre zeigen, wie viele Testpersonen sich mit dem Virus infizieren und
dennoch gesund bleiben.

Wann macht eine Impfung eigentlich Sinn?

Vor der Zulassung eines Impfstoffes muss dessen Effizienz für Menschen <70 Jahren nachgewiesen
werden. Ansonsten wird der Impfstoff gar nicht zugelassen. Auch dies wurde bei Covid-19 nicht
berücksichtigt. Wenn z. B. das Sterberisiko von Infizierten bei 30-40% liegt, kann eine Impfung
tatsächlich Sinn machen. Aktuell liegt die Sterberate bei Menschen <70 Jahren, die mit SarsCov-2
infiziert sind UND Vorerkrankungen haben bei ungefähr 0,1 % (sogar etwas weniger).

➣ 99,9 % werden also wieder gesund! Wie soll hier ein Impfstoff das Sterberisiko verringern?

Der Impfstoff von Biontech/Pfizer ist ein mRNA-Impfstoff. Was bedeutet das?

Kein Gen-basierter Impfstoff hat die Zulassung für den menschlichen Gebrauch je
erhalten! Trotz 20 Jahren weltweiter Forschung!

Bei dem Impfstoff von Biontech/Pfizer wird eine künstlich hergestellte Kopie eines Abschnitts des Erbguts von SARS-CoV-2 in die Zellen gebracht.  Es gab hierbei Bedenken hinsichtlich möglicher toxischer Wirkungen und das Auftreten
systemischer Entzündungen:

Im Impfstoff selbst ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70% der Menschen bilden
Antikörper gegen diesen Stoff aus ➔ viele Menschen könnten allergische Reaktionen
entwickeln, die möglicherweise tödlich sind!

Die größte Gefahr sehen Wissenschaftler jedoch darin, dass es zu Autoimmunangriffen auf
Zellen kommt, die empfindlich oder auch unersetzbar sind. Unersetzbar wären z. B. Zellen, die
für die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter verantwortlich sind. Die Folge:
Unfruchtbarkeit für unbestimmte Dauer.

Deutschland, dessen Bevölkerung die genetische Manipulation von Lebensmitteln
weitgehend ablehnt, begrüßt jedoch die Entwicklung von Gen-basierten Impfstoffen am
eigenen Leib?

PRÄVENTION

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ZAHLEN + DATEN

Wir stützen uns auf offizielle Datenquellen, wie z.B. das RKI und das Statistische Bundesamt. Warum?

RKI & Statistisches Bundesamt sind amtliche Quellen! Damit sollten diese Daten eigentlich Grundlage sein für die Entscheidungen von Parlament und Regierung. Leider sprechen diese Daten eine andere Sprache als das, was wir jeden Tag von den Medien, Regierungen und durch Verordnungen aufgetischt bekommen. 

1. Übersterblichkeit?

Das Statistische Bundesamt meldet über das Jahr 2020: (1)
➣ „Die Sterbefallzahlen der unter 80-Jährigen liegen etwa auf dem Vorjahresniveau (+1 817 Fälle).“
➣ „Die Zahl der ab 80-Jährigen dürfte im Laufe des Jahres nach Ergebnissen der Bevölkerungsvorausberechnung um etwa 4 bis 5 % zugenommen haben.“
    => Dadurch ist auch eine höhere Anzahl an Verstorbener zu erwarten.

Nun zu einer kleinen Rechnung:

Von der Zahl der in 2020 Verstorbenen werden die „verzerrenden“ Werte abgezogen, um mit den Jahren vorher vergleichen zu können.
Diese Werte sind das Schaltjahr (+2600 Tote) und die Bevölkerungszunahme der Ü80. Die Übersterblichkeit durch die Hitzewelle im August wird der Einfachheit halber nicht herauskorrigiert.

Wie lässt sich dieser Wert berechnen?
„Insgesamt starben mindestens 576.646 Personen in dieser Altersgruppe (+41 152 Fälle oder +8 % im Vergleich zu 2019).“(1)
Gemeint war hier die Altersgruppe Ü80 – die Bevölkerungszunahme bei diesen Ü80 beläuft sich auf 5%, also korrigiert sich der Wert um 28.833!

Anstatt der 982489 Verstorbenen in 2020 ist die korrigierte Zahl 951056.

Und diese Zahl ist fast exakt identisch mit der Zahl von 2018.
Notwendig hierfür war nur eine einzige Literaturquelle vom Statistischen Bundesamt.

Wir fragen uns also: Warum wird uns das nicht berichtet? Warum wird ständig von einer Übersterblichkeit fabuliert

2009 (kurz vor dem Ausbruch der Schweinegrippe) wurde die Definition einer Pandemie geändert.
Bis dahin war die Anzahl der Gestorbenen entscheidend, nun ist es die  Anzahl der Infizierten.

Literaturverzeichnis:
1 Pressemitteilung Nr. 044 vom 29. Januar 2021

2. Anzahl der „Fälle“, gemeldet durch das RKI

 Das RKI sammelt Meldungen der Gesundheitsämter zu Corona-Fällen und veröffentlicht diese.

Wie ist ein „Fall“ definiert?  .

Ist das Ergebnis eines SARS-CoV-2-Test positiv, wird von einem „Fall“ gesprochen und die Anzahl der „Fälle“ um 1 erhöht. Ist der Test eine Wiederholung bei der gleichen Person, wird erstaunlicherweise ebenfalls um 1 erhöht. D.h. eine Person kann zu mehreren „Fällen“ führen.
Ist ein Test nicht eindeutig, wird dieser als positiv bewertet und die Anzahl ebenfalls um 1 erhöht.

Allein durch diese Zählweise wird die Anzahl der „Fälle“ künstlich nach oben getrieben. Was sagt nun die Anzahl der „Fälle“ aus? . Nur die Anzahl der positiv bewerteten PCR-Tests, NICHT MEHR! Die Zahl beschreibt nicht,

wie viele Menschen infiziert wurden,
wie viele Menschen erkrankt sind,
wie viele Menschen schwer erkrankt sind.

 Gemäß der WHO ist ein PCR-Test nicht ausreichend, um eine Diagnose zu stellen. (2)

Da steht die große Frage im Raum: Warum wird bei uns in Deutschland eine Diagnose nur aufgrund des PCR-Tests gestellt? Hier wird eindeutig gegen WHO-Standard verstoßen! Was folgt daraus? Die „Fallzahlen“ sind Datenschrott und dürfen nicht verwendet werden.

 Literaturverzeichnis:
2 WHO Information Notice for IVD Users 2020/05

3. Kennt das Virus seine Grenzen?

Auffällig ist, dass das Virus seine Grenzen kennt. Wie kommen wir darauf? Nach offizieller Verlautbarung ist das Virus äußerst leicht übertragbar und dadurch sehr gefährlich.

Welche Anhaltspunkte gibt es für die leichte Übertragbarkeit?

Wäre das Virus leicht übertragbar, müsste es sich schnell verbreiten und daraus folgend gleichmäßig verteilt sein. Dafür hatte das Virus nun über 1 Jahr Zeit. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Schauen wir uns dazu verschiedene Landkarten an:

Beispiel Bayern, Stand 15. Februar 2020:(3)

 Die Stadt Regensburg hat einen Inzidenzwert von 71, der umgebende Landkreis Regensburg dagegen einen Wert von 22.
Die Stadt Kempten hat einen Inzidenzwert von 20, der umgebende Landkreis Oberallgäu von 48.
Nur um einige wenige Beispiele zu nennen.

Wie können so große Unterschiede auftreten, wenn der Virus angeblich leicht übertragbar ist?

 

Beispiel Weltweit, Stand 07. Februar 2020:(4)

Südafrika, mit der angeblich so gefährlichen Variante hat einen Inzidenzwert zwischen 10 und 50,
China hat einen Inzidenzwert von 0. Wissen Sie welcher Staat ohne Rückgang der Wirtschaftsleistung glänzt? China!!!
Südamerika ist angeblich schwer belastet, obwohl dort gerade Sommer ist. Erinnern Sie sich an den letzten Sommer? Corona ist ein Winter-Virus und macht sich im Sommer rar, da es UV-Licht nicht verträgt.

Nur um einige wenige Beispiele der erstaunlichen Vorgänge zu nennen. Krasse Unterschiede in der Inzidenz. Es scheint, der Virus kennt Grenzen, vor allem diejenigen, die er nicht übertreten darf. Erstaunlich! 

Literaturverzeichnis:

3  Übersichtskarte der Fälle in Bayern
4  Situationsreport 2021 der WHO 

 

RECHTLICHES

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Musterformulare

Die nachfolgend zusammen gestellten Formulare, stammen aus verschiedenen Quellen und von verschiedenen Ausstellern und Autoren. Klardenken Schwaben übernimmt keinerlei Verantwortung und Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Formulare und deren Inhalte.

Sinn dieser Formularsammlung ist es, daß der interessierte Klardenker, diese für sich herunter laden und verwenden, individualisieren kann. Es ist eine Frage der Wirtschaftlichkeit, wenn nicht jeder Einzelne von uns kritischen Mitmenschen, welche mit dem derzeitigen politischen Alltag und den in Teilen unsinnigen Verordnungen konfrontiert sind, solche Vorlagen selbst suchen oder recherchieren muss.

Maske – „Maskenpflicht“ – Ausnahmen:

TOP-Vorlage für Eltern – Schüler zur unsinnigen „Maskenpflicht“ im Unterricht:

Gesetze – Verordnungen Corona 2020:

Rechtsgrundlagen Bayer. Gesundheitsamt

BMI Strategiepapier März 2020 “  Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen…“

Daten – Fakten Corona 2020:

 
Schwereeinschätzung-Covid-19-14_20-Epidemiologische-Bulletin „Wichtig ist, dass bei einem Hustenstoß sowohl die Filterwirkung von MNS als auch von MNB reduziert ist,“

 

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